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Das erste Frühstück in Hogwarts hätte fröhlich sein sollen. Es hätte ein Zeichen dafür sein sollen, dass die Dinge wieder normal für die Schüler wurden. Es hätte mit dem Summen der Gespräche gefüllt sein sollen, als sich Freunde wieder auf den neuesten Stand brachten über das, was ihnen während den langen Sommerferien passiert war.

Es war nicht so.

Es war leise.

Still.

Es war ein Gefühl, als wenn der Raum den Atem anhielt, als wenn nicht einmal die antike und heilige Halle von Hogwarts es wagte, den Bann zu brechen.

„Entschuldigung?", fragte Professor Dumbledore, die Stirn ein wenig runzelnd, als er am Lehrertisch stand.

„Genug", flüsterte Harry wieder. Das Wort hallte im Raum seltsam wieder, von den Wänden abprallend, an Stärke und Volumen gewinnend. Es war die Stimme von Verrücktheit und Gesundheit, Leben und Tod. Sie kroch langsam die Rücken der Schüler und Lehrer hinauf, unglücklich genug, sie zu hören. „Keine mehr."

„Keine was mehr?", fragte Dumbledore höflich.

 â€žKeine Ihrer Lügen und Enttäuschungen mehr", flüsterte Harry, weicher als vorher, aber seine Worte erreichten immer noch jeden mit Leichtigkeit.

„Wie kannst du es wagen, den Schulleiter zu unterbrechen", spottete Severus Snape.

„Keine Ihrer Kindlichkeiten und Ihres Hasses mehr", flüsterte der Junge, langsam aufstehend, als wenn die Anstrengung fast zu viel für ihn wäre. Er fixierte den Zaubertränke-Professor mit seinen stumpfen, grünen Augen. „Sie sind ein kranker, verdrehter Tyrann, der nicht näher als zehn Meilen an Kinder heran dürfen sollte. Sie kriegen Ihre Nervenkitzel, indem Sie beweisen wie viel stärker Sie sind als ein Elfjähriger. Sie halten Grolle wie ein Kind und sind immer bereit, Menschen für Dinge verantwortlich zu machen, die geschahen, lange, bevor sie geboren wurden. Sie haben meine Verachtung, Snivvelus, aber nicht meinen Hass. Ihr schönes Leben von Schmerzen und Selbstverabscheuung ist mehr, als Sie verdienen."

Snape sprang auf seine Füße, sein Gesicht vor Ärger rot werdend.

„Setzen." Harry könnte um Milch gebeten haben, sein Ton war so gleichmäßig. „Setzen Sie sich und genießen Sie den Rest Ihres Lebens. Es wird nicht mehr lang sein."

Der Zaubertränke-Professor pausierte, plötzlich verängstigt wirkend. „Was?"

„Voldemort weiß, dass Sie ein Spion sind", sagte Harry einfach. Mit einer schmerzhaften Langsamkeit, bewegte er sich vom Gryffindortisch weg, bis er in der Mitte der Großen Halle stand, das Gesicht den Professoren zugewandt. Sein Kopf hing nach unten, seine Augen versteckend. Sein Rücken war gebogen und gebeugt, als wenn er ein riesiges Gewicht trug und seine Haltung zeigte Ermüdung und Niederlage.

„Wie?" flüsterte Snape, nun weiß vor Angst, in seinen Stuhl zurücksinkend.

„Ironischerweise", Harrys Flüstern nahm einen leicht amüsierten Ton an, „Ist es Ihr eigener Fehler. Ihre Unfähigkeit Ihren Groll zur Seite zu schieben hat Sie verurteilt, Severus. Voldemort hat eine sehr nette Bestrafung fertig für Sie. Ihre Schreie werden die Toten warnen, dass Sie kommen, lange bevor er Ihnen die Milde des Todes zusteht."

Ein entsetztes Keuchen hallte in der Halle wieder, als Snape leicht grün wurde.

 â€žDenken Sie nur ", flüsterte Harry, „Wenn Sie nur getan hätten, was von Ihnen verlang wurde, hätten Sie eine Zukunft gehabt." Er rückte leicht, so dass er nun das Todeszentrum vor sich hatte, gerade vor Dumbledore.   Er hob seinen Kopf nicht.

„Ich denke, wir sollten hierüber in meinem Büro sprechen", sagte Dumbledore langsam und begann, sich umzudrehen.

„Nein", sagte Harry wieder einmal langsam. „Ich sagte genug."

„Du wirst tun, was der Schulleiter sagt", donnerte Dolores Umbridge. „Nachsitzen und einhundert Punkte von Gryffindor."

Ein anderes Keuchen ging im Raum um über die Größe der Bestrafung.

„Was bringt Sie dazu, zu glauben, dass Sie irgendeine Gewalt über mich haben, Folterin?" Harrys Geflüster war nun amüsiert. „Glauben Sie wirklich, ich würde Sie einfach die Blutfeder benutzen lassen?" Bevor irgendjemand reagieren konnte, schien Harrys Zauberstab in seiner Hand zu erscheinen. „Expelliarmus, Incarcerous." Die Zauber waren kaum hörbar, dennoch flog die Lehrerin durch die Luft nach hinten, in die solide Steinwand hinter ihr krachend.

 â€žStopp!", brüllte Dumbledore. Einige der Schüler duckten sich vor der Macht, die der Schulleiter ausstrahlte. „Das ist genug, Harry!"

„Seltsam", Harry lachte unter seinem Atem. „Das ist genau, was ich gesagt habe."

„Was willst du?", fragte Dumbledore.

„Eine Antwort.", sagte Harry, nachdem er einen Augenblick nachgedacht hatte.

„Auf welche Frage?"

„Warum?"

„Du wirst ein wenig spezifischer sein müssen, Harry."

„Warum sollte ich Voldemort bekämpfen?"

Dumbledore blinzelte. „Was?"

Harrys Stimme nahm wieder einen leicht amüsierten Ton an. „Geben Sie mir einen guten Grund, warum ich Voldemort bekämpfen sollte."

Dumbledores Mund öffnete sich für eine Sekunde und schloss sich dann wieder. Er schien für einige Momente nachzudenken. „Für deine Freunde und Familie, für die Schüler hier, für…"

Er wurde von Harrys leisem Lachen unterbrochen, das spottend in der Halle widerhallte. „Für Freunde, die mich belügen?", fragte Harry, seinen Kopf Ron und Hermine, die ihn angafften, zuwendend.

„Wir haben nicht…"

 â€žAlso halten sie Vertrauensschülertreffen in dem Wandschrank im zweiten Stock ab?", unterbrach Harry wieder, immer noch amüsiert klingend. „Wussten Sie, dass, wenn zwei Personen ‚intim’ werden, die Karte die Farbe ihres Punktes ändert? Sie können sich meine Ãœberraschung vorstellen, als ich herausfand, dass meine zwei Freunde, die behaupteten, dass sie nicht zusammen sind, tatsächlich miteinander Sex haben. Ich kann nicht sagen, dass ich eure Ortswahl anerkenne, aber was auch immer ihr wollt. Ginnys ‚Treffen’ mit Dean war zumindest im Raum der Wünsche. Was interessant war, ist, dass Dracos die Farbe wechselte, ohne, dass irgendjemand sonst da war." Er drehte seinen Kopf zu dem blonden Slytherin, immer noch niemanden anguckend. „Ich wusste immer, dass du ein Perverser bist, Malfoy."

An den Tischen erröteten Ginny und Hermine auf heftigste, während Ron und Dean beide böse aussahen. „Nun, sieh einmal", sagte Dean, auf die Füße kommend.

Harry zeigte mit seinem Zauberstab ohne auch nur seinen Zimmergefährten anzusehen und wirkte einen Betäubungszauber auf den West Ham-Fan.

„Stehst du nicht auf und sagst etwas?", fragte Harry Draco, ein gefährlicher Eifer in seiner Stimme.

Draco, mehr Intelligenz zeigend, als Menschen erwartet hätten, blieb fest an seinem Stuhl festgewachsen.

„Hühnerkacke", murmelte Harry, drehte sich dann langsam wieder zum blassen Dumbledore. „Nun, wo war ich?", fragte er rhetorisch. „Oh, ja, meine Familie. Die Dursleys sind nicht meine Familie. Der Rest ist tot. Ich sehe niemanden, für den ich kämpfen sollte. Für die Schüler? Für dieselben Schüler, die ‚Potter stinkt’ - Buttons trugen? Oder vielleicht die Schüler, die mich verrückt und einen Mörder nannten? Vielleicht beziehen Sie sich auch auf die Schüler, die dem Tagespropheten Exklusiv-Interviews über mich gaben?"

Dumbledore verblieb still.

„Erzählen Sie mir, wie geht es Remus diese Tage?"

„Wir arbeit…"

„Ja, ja, ja", unterbrach Harry. In einem spöttischen Ton, plapperte er nach: „Wir arbeiten daran, die Gesetze zu ändern, um Remus aus dem Gefängnis zu bekommen." Er ließ den Ton fallen. „Ich bin mir sicher, dass er unglaublich dankbar ist. Oder er würde es sein, wenn er nicht in der letzten Nacht gestorben wäre. Ich bin mir sicher, Fudge ist sehr stolz, dass seine Anordnung, die Werwölfe alle zusammen zu treiben und in ein Gefängnis zu tun, das von Stacheldraht aus purem Silber umgeben ist, Wunder wirkte."

„Woher weißt du das?", fragte Dumbledore, einen geschockten Ausdruck auf seinem Gesicht.

Harry lächelte matt. „Sie haben immer noch nicht meine Frage beantwortet."

„Für deine Eltern", flüsterte Dumbledore traurig.

„Meine Eltern sind tot.", antwortete Harry. „Es kümmert sie nicht länger. Sirius ist tot. Es kümmert ihn nicht mehr."

„Für mich", sagte Albus, fast unhörbar.

„War das so schwer zu sagen?", fragte Harry. „Aber ich fürchte, dass ich Sie nicht kenne. Ich habe nicht den Wunsch, jemanden zu kennen, der eine Weise verlässt und elf Jahre lang allein lässt, ohne auch nur einmal nach ihr zu sehen. Ich habe nicht den Wunsch jemanden zu kennen, der es erlaubt, dass ein Kind in einem Schrank eingeschlossen ist, während es aufwächst, dass es wie ein Sklave behandelt wird. Und dann, sogar, als er all dies weiß, diesen jungen Mann, der immer noch Schuld und Schmerz über den Tod seines Paten erleidet, dorthin zurück zu zwingen."

Er sah langsam auf und traf die hellweißen Augen Albus Dumbledores. Mit zitternden Fingern griff Harry hoch und öffnete seine Roben, sie auf den Boden fallen lassend.

Er trug nur eine sehr alte Hose, hochgehalten von einem zerlumpten Seilstückchen.

Keuchen vor Schock und Horror hallten in der Halle wieder.

„Sehen Sie mich an", fragte Harry, seine Stimme immer noch dasselbe intensive, erschreckende Flüstern. „Wussten Sie, dass, nachdem man einige Wochen lang nichts gegessen hat, es wirklich einfach wird? Wenn es niemanden interessiert, niemand nachsieht."

Dumbledores Kopf erhob sich langsam, von wo er gehangen hatte und er blickte den unanständig dünnen Jugendlichen an. Harrys Rippen waren klar zu erkennen, seine Arme schmerzhaft dürr. Seine Farbe war nicht richtig, als hätte er nicht genügend Vitamine gehabt.

 â€žNicht eine einzige Eule den ganzen Sommer lang, außer einer, von Ihnen, die mir erzählte, dass ich nicht zu den Weasleys könnte. Es war seltsam.", sinnierte Harry, „Das war, als ich begann darüber nach zu denken, warum ich kämpfe. Aber ich war immer noch hoffnungsvoll. Ich hatte Freunde und sie waren es wert.

Aber dann haben Sie mir Tonks geschickt, um mich hierher zu bringen mit einem Portschlüssel und sie erzählte mir, was mit Remus geschehen war, zeigte mir den Tagespropheten. Sogar dann hatte ich immer noch Freunde, aber dann haben diese Freunde mich belogen und ich kam zu einem Moment perfekter Klarheit. Der einzige Grund, für den ich kämpfen könnte, war Hass. Hass nimmt Energie, er nimmt Macht. Ich habe nichts von beidem mehr. Meine Magie ist alles, was mich am Leben hält." Sein Ton war fast wunderlich. „Und wie Sie sagten, der Tod ist nur das nächste, große Abenteuer."

Er drehte sich langsam, seinen Kopf erhoben haltend, als er in die verwirrten und entsetzten Ausdrücke auf den Gesichtern der Lehrer und Schüler blickte. „Wisst ihr, warum ich Voldemort nicht mehr hassen kann?"

Dumbledore antwortete nicht. Seine Hände umklammerten den Tisch vor ihm, als wenn das alles war, dass ihn davon abhielt, zusammen zu brechen.

„Weil er ehrlich ist. Er sagt, was er meint und er tut alles dafür. Er lügt oder betrügt nicht. Er sagt nicht, dass er etwas bekämpft und lässt es dann zu, dass der ‚Dunkle-Kreaturen-Zurückhaltungs’-Paragraph verabschiedet wird. Er sagt nicht, dass er sich kümmert und gibt dann seine Todesser auf. Er ist böse, aber seltsamerweise, finde ich, dass er ehrlicher ist, als ihr." Harry nahm einen tiefen Atemzug, bevor er unerbittlich fortfuhr. „Er ist aufrecht in seiner Absicht, dich zu benutzen und zu missbrauchen, er versteckt sich nicht hinter der Fassade von Höflichkeit. Also fürchte ich, dass ihr mit einem anderen Helden zum Missbrauchen aufkommen müsst. Ein anderer Held zum Zerstören. Weil ich es nicht sein werde."

Er sah sich ein weiteres Mal um. „Ich hasse euch nicht.", flüsterte er niemand besonderem zu. „Viel Glück."

Sehr langsam ging Harry aus der Großen Halle.

Dumbledore sank in seinen Stuhl zurück, Tränen seinen Bart herunter laufend.

Der Raum war immer noch still, als Unglaube die Luft füllte.

Die Stille wurde von einem langsamen Klatschen unterbrochen. „Bravo", erhob sich eine Stimme. Eine Stimme, die die Professoren wieder erkannten.

„Lasst euch nicht stören", sagte Voldemort entlassend, als einige der Lehrer ihre Zauberstäbe zogen. Er schien seltsam lichtdurchlässig. „Ich bin nicht wirklich hier. Eure Sprüche können euch nicht helfen."

„Was willst du?", fragte McGonagall, ihr Gesicht gestreift von ihren eigenen Tränen.

„Ich fühlte nur gerade Potter sterben. Ich will natürlich herausfinden, was geschieht. Draco, berichte."

 â€žNun, mein Lord", sagte Draco, stolz aufstehend. „Ich…"

„Crucio", erhob Voldemort die Stimme. Draco fiel auf den Boden, vor Schmerzen weinend. „So ein Feigling", murrte der dunkle Lord. Ohne den Fluch ab zu brechen, drehte er sich um. „Seamus, berichte."

Seamus stand auf und fiel vor dem Dunklen Lord auf seine Knie. Die anderen Gryffindors sahen ihn komplett geschockt an. „Mein Lord, ich tat nichts, um Potters Fall zu helfen. Ich brauchte es nicht. Dumbledore und seine Freunde taten es für mich."

Voldemort nickte. „Ehrlichkeit ist immer die beste Taktik", sagte er zu dem knienden Jungen.

„Mein Lord", sagte Seamus, „Darf ich eine Bitte äußern?"

„Du darfst."

„Potters Verwandte, die Muggel. Ich würde ihnen gerne… danken, persönlich, für ihre Hilfe."

Voldemort nickte einmal und schwang dann seinen Zauberstab. Ein kleiner Stein erschien vor Seamus. „Mit Potters Tod ist der Blutschutz gefallen. Dies wird dich zu ihnen bringen."

„Danke, Meister."

„Nimm diesen Wurm mit dir", seufzte Voldemort, letztendlich den Fluch brechend. „Vielleicht kannst du ihm beibringen, nicht zu versuchen, mich zu belügen."

„Ja, mein Lord."

„Oh, und Seamus?"

„Ja, Meister?"

„Ich erwarte, fähig zu sein, ihre Schreie von hier zu hören."

Seamus lächelte langsam und verbeugte sich tief. Er ging hinüber zu dem gefallenen Draco und trat ihm fest in den Bauch. „Komm, Wurm."

Draco sah ihn geschockt an. „Halte deine Augen gesenkt.", knurrte Seamus, ihn noch einmal tretend. Mit einer letzten Verbeugung zu Voldemort, packte er den Portschlüssel und sie verschwanden.

„Du bist gekommen, um mich zu töten", sagte Dumbledore, müde wieder auf die Füße kommend.

Voldemort lachte. „Natürlich nicht. Warum sollte ich das tun? Ich habe gewonnen. Du kannst machen, was du willst; es macht keinen Unterschied für mich. Versteh mich nicht falsch, jeder, der gegen mich steht, wird schließlich sterben, aber nicht heute. Heute, will ich nur danke sagen. Du hast dich um ein sehr fieses Problem für mich gekümmert. Wenn ich meine Diener behandelte, wie du Potter, würde ich davon ausgehen, dass sie gegen mich rebellieren."

Die Illusion des Dunklen Lords glitt den Lehrertisch entlang und untersuchte Umbridge kritisch. „Du solltest den Rest deines Lebens damit verbringen, zu lernen, was eine Blutfeder tun kann.", entschied er nachdenklich.

„Du existierst nicht.", sagte Umbridge. „Du bist eine Illusion. Potter hat gelogen." Tränen begannen, ihre Wangen hinter zu laufen, als sie ihren Kopf immer wieder schüttelte. „Du existierst nicht, Fudge hat das gesagt!"

„Crucio", seufzte Voldemort. „Wirkt der Schmerz wie eine Illusion?" Er stoppte den Fluch. „Ich stoppte den Fluch als Dank für deine Hilfe, Potter letztes Jahr zu brechen. Wir sind nun quitt. Meine Todesser werden bald für dich kommen. Versuch nicht, weg zu laufen; es wird die Dinge nur noch verschlimmern."

„Und was den Minister betrifft, er hat niemals geglaubt, dass ich existiere, und mir damit immens geholfen."

Er bewegte sich rüber zu Severus. „Mein Zaubertränke — Professor", verhöhnte er ihn. „Wenn du für mich versagt hättest Potter Okklumentik zu lehren, wärst du der am meisten Gefeierte aller meiner Todesser, aber du hast es für dich getan."

Er schüttelte seinen Kopf langsam. „Dein Tod wird unangenehm", kommentierte er vergnügt.

Die Tür der Halle schwang auf und vier Todesser traten ein, ihre Masken aufgezogen.

„Bringt mir Potters Leiche", befahl Voldemort. „Wir werden seinen Tod ehren."

„Mein Lord?", fragte einer von ihnen, Überraschung in seiner Stimme.

„Potter hat mich härter bekämpft als irgendjemand sonst, sogar, als seine Stärke schwand, wegen seiner sorgenden Verwandten, die vergaßen, ihn zu füttern, kämpfte er noch. Er hatte Mut, eine Qualität die ernsthaft fehlt in diesen Tagen. Seine Erinnerung soll geehrt werden als die letzte Person, die eine Bedrohung für mich war."

 â€žJa, mein Lord", sagte der Todesser und zusammen gingen sie raus, nur pausierend, um den toten Körper Harry James Potters zum Fliegen zu bringen, und nahmen ihn mit sich.

Voldemort sah sich die weinenden Gesichter der Schüler und die Verzweifelten der Lehrer an und schüttelte leicht den Kopf.

„Sagt mir", flüsterte er, seine Stimme hallte genauso seltsam wieder wie vorher Harrys. „Wer ist böser? Ich? Oder die Leute, die ihn allein ließen, ringend mit Schuld, ringend mit Depressionen, mit Menschen, die ihn einschlossen und einsperrten in einem Raum und ihm alle Kontaktmöglichkeiten nahmen.

Als ich letztendlich durch seine Schilder kam, war ich überrascht, wie schlecht er gelehrt worden war und wie hart er gekämpft hatte.

Ich fühlte, dass es nur fair ist, ihm zu erlauben, mit zu kommen, wenn ich die Werwölfe befreite, so dass sie mir dienen konnten.   Nachdem ich einmal in seine Gedanken gekommen war, wurde es mit jedem Mal einfacher. Als ich ihm erzählte, wohin ich ging, war er beinahe begierig darauf, dass ich in seine Gedanken eindrang.

Seine Verwüstung, als er Lupin sah, der sich selbst in seiner Verrücktheit auf dem Draht aufgespießt hatte, war fast berührend.

Alles, war ihr hattet tun müssen, war, ihm einen Grund weiter zu machen zu geben — einen einzigen Grund, aber ihr habt es nicht getan. Ist das nicht wirklich böse?"

Still flackerte sein Bildnis und verschwand dann, eine Gruppe Studenten und Lehrer hinter sich lassend, die immer noch nicht fassen konnten, was geschehen war.

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